Amnesty – Menschenrechtsgruppe

Auf dem Kulturkongress 2014 (nähere Informationen unter Kongressarbeit) haben wir uns auch mit dem Schwerpunktthema Migration beschäftigt.

In zwei Foren ging es um Migrationsgeschichten von Schülerinnen und Schülern und ihren Familien und der damit verbundenen kulturellen Bereicherung.

In einem anderen Forum ging es – entgegen aller missbräuchlicher Ideologie - um das Verbindende von Religionen.

Die Selbstverständlichkeit mit der wir all diese Vielfalt erleben und leben, schützt uns vor eingeredeten Ängsten wie der vor Überfremdung. Denn wir alle wollen die freie Luft der weltoffenen Gesellschaft atmen.

Dass dies längst nicht überall auf der Welt so ist, wissen viele. Immer mehr von uns (Schüler/ Eltern/ Lehrer) nehmen das zum Anlass, sich für Belange einzusetzen, die über den Tellerrand des eigenen Lebensbereichs hinausgehen, wenn sie sich für Menschen einsetzen, die in anderen Ländern politisch verfolgt werden.

Die Amnesty-Menschenrechtsgruppe unserer Schule ist ein fester Zusammenschluss von inzwischen 30 Schülern aus Klasse 9-13, die sich auch über politische Situationen und Zusammenhänge in der Welt austauschen wollen.

Gegenseitig klärt man sich auf und diskutiert – auch für Lehrer oft beeindruckend, was Schüler alles wissen und wie sehr sie sich für Nachrichten und deren Hintergründe interessieren.

Als kompetente Partner stehen uns Markus Braun und Hans-Willi Döpp von Amnesty International zur Seite, die ihre wertvolle Erfahrung gerne weitegeben.

Wenn ihr mitmachen wollt, fragt einfach herum. Ihr werdet schnell jemand finden, der schon dabei ist und euch weiterhilft. Oder meldet euch direkt bei Gruppensprecherin Lea Leonhardt.

 


Ansprechpartner

Peter Wallau
Koordinator für ethische Bildung

sekretariat [at] gesamtschule-barmen.de
+49 202 563 5115